Archive for the ‘Fotos von anderen’ Category

Studio-Session im Fotografiekurs der SAE (DFR1111 Feb.2012)

Donnerstag, Februar 16th, 2012

Gruppenfoto, Portrais und Mama Kind Foto

Gruppenfoto des DFR1111 Kurses aus der SAE mit Ergebnissen der Studenten, Studio Session Feb. 2012
-Bildmitte: Max, Andrea, Nikola, “Dummy”, Anne und Leonard-

Ein super Tag mit 4 Studenten im Rahmen des DFR Kurses im Studio verbracht. Die 4 Studenten habe eine Menge Kreativität und Motivation an den Tag gelegt. So macht das natürlich auch dem Dozenten mächtig Spaß. Die Ergebnisse können sich meiner Meinung nach sehen lassen. Anne, Andrea, Nikola und Leonard, an dieser Stelle ein direktes Lob an euch. Und Gratulation zum erfolgreichen Abschluss des Kurses. Danke an die Modelle Serpil und Rocco, ihr wart spitze!

Inhalt des Workshops:
-Studioeinrichtung
-Planung von Shootings
-Ideenfindung
-Umgang mit Model
-Lichtsetzung
-Kameraeinstellungen
-Ideenumsetzung

Bericht über Wakesurfen auf dem Main in der Frankfurter neuen Presse

Freitag, Juli 16th, 2010

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Frankfurter Neue Presse am 12.07.2010 Artikel von Julia Rösch
“Spaß auf der prefekten Welle”
HIER der Link zum online Bericht…

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Fotos von: Martin Weis

Surfen, wo keine Wellen sind, hinter einem Boot, zu dem es keine Verbindung gibt: Das ist das Prinzip vom Wakesurfing. Und das funktioniert auch auf dem Main.

Frankfurt. Die Welle hinter dem Boot ist perfekt. Lang, nicht zu hoch und auch nicht zu schaumig. Max Heidenfelder (25), athletisch, mit «Frankfurt»-Tattoo an der linken Wade, kniet am Heck, das Surfbrett in die Hand. Rund 20 Kilometer pro Stunde schnell fährt das rotweiße Sportboot, doch auf dem Wasser wirkt das Tempo flotter, die Uferböschung fliegt vorbei. Max drückt das Brett auf die Welle und dann geht alles ganz schnell: Er steigt drauf, schwankt kurz, findet sein Gleichgewicht und surft auf der «Wake», dem Kielwasser. Ohne Seil, ohne Verbindung zum Boot vor ihm. Das ist Wakesurfing.

Der Sport kommt aus dem Mutterland der schnellen Boote und coolen Surfer: Amerika. Von dort schwappte er mit anderen Wake-Variationen über den Atlantik. Der Vorteil beim Wakesurfing oder Wakeboarding (letzteres ist im Prinzip das Gleiche, nur mit Seilverbindung zum Boot, ähnlich wie Wasserski) liegt auf der Hand: Wassersportfreunde können auf Wellen reiten, auch wenn es die im Main gar nicht gibt.

Der Spaß kostet pro Stunde zirka 60 Euro und steht und fällt mit dem richtigen Boot und Kontakten zu Leuten, die so ein Gefährt besitzen. Wakeboote sind speziell ausgestattet und auf Beschleunigung ausgelegt. Das rotweiße Modell von Max‘ Kumpel Knut etwa hat 340 PS unter der Haube und fährt bis zu 80 Kilometer in der Stunde. Außerdem hat es einen Wellenantrieb, also keine Schraube am Heck. Das ist wichtig für die Sicherheit der Surfer, erklärt Max. «Sonst ist die Gefahr viel zu groß, in die sich drehende Schraube zu gelangen und sich zu verletzen.»

Aber selbst diese technische Ausstattung allein genügt nicht. Bevor der Wellenrausch losgeht, muss das Boot beschwert werden. Viel Tiefgang soll es haben, dann werden die Wellen dahinter auch richtig schön groß. Die richtige Verteilung des Ballasts ist eine Wissenschaft für sich, ebenso, wie sich die Mitfahrer im Innenraum verteilen. Denn wo sie sitzen, beeinflusst ebenfalls, ob die «Wake» etwas taugt oder nicht.

Nachteil: Hohes Gewicht lässt den Benzinverbrauch in die Höhe schnellen. Deswegen gibt es viele Bootbesitzer, die nur gegen Spritkostenbeteiligung Surffreunde auf ihrem Kielwasser reiten lassen.

Spektakuläre Tricks wie beim Wakeboarding, wo die Sportler an der Leine ganze Saltos schlagen, gibt es beim Wakesurfing weniger. «Der Spaß steht im Vordergrund», findet Max. «Auf dem Board stehen und von den Wellen getragen werden, das ist doch absolut lässig.» Mit Wasserski hat er angefangen, im Amerika-Urlaub versuchte er dann das Wakesurfing und war sofort begeistert. Allerdings ist der Sport kaum in Vereinen organisiert, obwohl er auch für Surfanfänger relativ leicht zu erlernen ist. Hinzu kommt, dass im Main nur in einem begrenzten Abschnitt Wakesport betrieben werden darf – zwischen Fechenheimer Brücke und Rumpenheimer Fähre. «Und da muss man auf Ruderer aufpassen, die können durch die Wellen schnell umgeworfen werden.»
Wer beim Wakesurfing einen kühlen Kopf behält – eine Schwimmweste trägt und mindestens zwei weitere Personen im Boot sitzen hat, die Obacht geben –, dem kann nicht viel passieren. Eine gefährliche und verbotene Variante allerdings ist das «Teak dragging», bei dem mit dem ganzen Körper in der «Wake» ohne Schwimmweste gesurft wird. Bei der starken Motorbeanspruchung entsteht viel Kohlenmonoxid, das der Surfer direkt ins Gesicht bekommt und einatmet – Vergiftungen sind die Folge.

Theoretisch besteht diese Gefahr auch beim Wakesurfing. Doch meistens ist die Entfernung zum Boot groß genug und länger als fünf Minuten am Stück schaffen es ohnehin viele nicht, auf der Welle zu bleiben. Max jedenfalls genießt jeden Moment auf dem Brett. «Das ist ein bisschen wie Urlaub», sagt er, bringt sein Surfbrett in Position und wartet auf die perfekte «Wake».

Wer Wakesurfer in Aktion sehen möchte, kann bei gutem Wetter beim Sportboothafen Mainkur, Frankfurter Landstraße 99, vorbeischauen. Außerdem bieten einige private Wassersportschulen den Sport an. Infos über Technik, Anbieter und gute Fahrgebiete gibt es auf http://www.wakesurfen.de und http://www.wakesport-deutschland.de.

Bilder von To Kühne… Max & Kamera

Dienstag, März 30th, 2010

Gruppenfoto -Waiting-Dreh

Bilder am Set von Max Heidenfelder’s : Breitenbach-Waiting

Mittwoch, März 24th, 2010

So, wie versprochen werden nun nach und nach Bilder online gestellt.
Hier erstmal ein Gruppenfoto und eine weitere Danksagung!

Gruppenfoto -Waiting-Dreh

Im Bild (von links nach rechts): Björn, Alex, Sven, Toby, Tommy, Robby, Lilja, Eric, Anna, Fabian, Okan, Laura, Sam, Pogo und Max (Ich)

Danke an:

Björn, Alex, Sven, Tommy, Sarah, Lilja, Fabian, Eric, Anna, Okan, Laura, Sam, Astrid, Antonia, Fee, Robby, Pogo, Toby, Benita, Ivo, Ronni, Goldman Nachlass, Paul, Christian B., Semir, Mercedes (Offenbach), MBF, Granulat 2000, Christian W. und alle die den Dreh noch mit unterstützt haben!!!
Danksagungen für das gesamte Projekt folgen… :-)

Support als Steadycam Operator bei Chris Alsan’s “CADO”

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Alissa CU-Eigene Welt Dreh

Photo by Björn Schaffrinna

Coming soon….. “CADO” Kurzfilm by Christian Alsan

Mehr vom 3Ling Dreh

Dienstag, Februar 23rd, 2010

Alissa CU-Eigene Welt Dreh

Photo by miriam-dwojatzki.de

KLICKT auf das Foto auf um noch mehr Bilder vom Dreh zu sehen.

3Ling Dreh / Bandperformance zu “Eigene Welt” im o25, Frankfurt am Main.

Behind the Scenes Pictures… Erster Dreh mit der Canon 7d

Donnerstag, Oktober 22nd, 2009

Day/Sunset Scence, on set with canon 7d movie mode

(Foto von Björn Schaffrinna)
Night Scence, on set with canon 7d movie mode

(Foto von Björn Schaffrinna)
Day/sunset scene, on set with canon 7d movie mode, out of the canon 7d-moviescene by Max Heidenfelder

(Aus der Canon 7d, wie im Video bei 28mm f1,8 Iso 200)

Night scene, on set with canon 7d movie mode, out of the canon 7d-moviescene by Max Heidenfelder

(Aus der Canon 7d, wie im Video bei 50mm f1,8 Iso 1000)

Night scene, on set with canon 7d movie mode, out of the canon 7d-moviescene by Max Heidenfelder

(Aus der Canon 7d, wie im Video bei 50mm f1,8 Iso 1000)

Bilder zu Breitenbach’s Guerilla Konzert am Friedberger Platz

Sonntag, Juli 19th, 2009

Hier kommt Bildmaterial zum Open Air Guerilla Konzert von Breitenbach:

Bild welches Breitenbach auf dem Balkon im 2. OG am rocken zeigt

Bilder von Marc Henklein

Mehr Bilder HIER

In der FNP … Bericht über das Slacklining

Samstag, Mai 9th, 2009

Frankfurter Neue Presse : Slackspot.de

Frankfurt, Günthersburgpark : Artikel – Frankfurter Neue Presse Sa. 09.05.2009

Gibt nicht mehr viel dazu zu schreiben. Jennifer Hein, von der Frankfurter Neuen Presse, hat uns da einen schönen Artikel geschrieben.

-HIER- den Artikel als PDF downloaden

Link zu Slackspot.de

Tattoo Convention 2009 – Salon Struwwelpeter “Freak-Show”

Montag, März 23rd, 2009

Freak Show - Struwwelpeter at Tattoo Convention 2009.

Frankfurt Messegelände, Sa. 21.03.2009

Der Salon Struwwelpeter präsentierte die “Freak-Show” auf der Hauptbühne der Tattooconvention 2009.

Ein super schöner Frühlingsanfang… das Wetter war herrlich: Die Sonne schien, angenehm warm. Trotz des herrlichen Wetters war die Schlange, die sich über das Messegelände zog, enorm lang. Die Messe war gut besucht!

Die “Freak-Show” des Salon Struwwelpeter setzte sich zusammen aus interessanten und ausgefallenen Kostümen, Haarschnitt Performance, lauter Musik und jeder Menge Unterhaltung.

Fotos von Björn Schaffrinna (momentan kann man diese auf Max’s Flickr Seite sehen, da Björn seine 100MB überschritten hat – Verlinkung über das “Freak Show” Bild).

Link zur Salon Struwwelpeter Homepage