Archive for the ‘Für Medien / Presse’ Category

Kleine Vorankündigung: Bitte Sonntag 27.02.2011 am Nachmittag/ Abend frei halten :-)

Montag, Januar 31st, 2011

Ich kann und will heute noch nicht zu viel verraten, aber ich hoffe das einige von euch den 27.02.2011 im Kalender notieren und den Nachmittag/ Abend blocken.
Ich hoffe schnellstmöglich weitere Informationen zu diesem Tag an euch weiter zu geben. Wird schon sehr bald sein :-)

Freu mich auf euch!

“Waiting” bei Sehen statt Hören im Fernsehen… TV PREMIERE!!!

Dienstag, September 7th, 2010

Im Bayerischen Fernsehen läuft am 11.09.2010 ausnahmsweise zu geänderter Zeit von 9.35 – 10.05 Uhr “Waiting”. Im NDR kommt alles immer eine Woche später, diese Sendung also dann am 18. September, 7.30 Uhr. Ansonsten läuft es überall in den dritten Kanälen, auch am 15. und 16.09. als Wiederholung auf BR-Alpha.

Super, TV Premiere… also, am besten mal rein schaun!!!

Ab Heute (06.09.2010) ist ein Bericht über Waiting in der Life InSight zu sehen

Montag, September 6th, 2010

In dem heute erschienenen Magazin Life InSight (Ausgabe 35) ist ein Bericht über “Waiting” zu sehen.
Erwerben kann man das Magazin im Fachhandel oder über Webseite bestellen / abonnieren “www.Life-insight.de”

“Waiting” in der Frankfurter Neuen Presse (05.07.2010) von Sabine Börchers

Freitag, Juli 16th, 2010

Frankfurter Neue Presse - Musik für Gehörlose

Frankfurter Neue Presse am 05.07.2010 von Sabine Börchers

HIER: Link zum Onlinebericht

Frankfurt. Ein Musikvideo für Gehörlose – wie geht das denn? Das fragten sich alle, denen Max Heidenfelder von seinem Projekt erzählte. Jetzt können sie sich selbst ein Bild davon machen. Heidenfelders Video schlägt seit Donnerstag Wellen auf YouTube, wurde schon mehr als 4000 mal angeklickt und hat reichlich Fans auf Facebook – gehörlose und hörende.

Denn der Frankfurter Kameramann hat nicht einfach ein Video mit Untertiteln versehen. In dem Film zum Titel «Waiting» der Band Breitenbach zeigen dazu Dolmetscher und die Musiker den Text in Gebärdensprache. Und selbst die Musik wird optisch umgesetzt – mit einem grauen Punkt am Bildrand, der den Takt angibt und Diagrammen, die die Dynamik von Gitarre, Bass und Schlagzeug zeigen. «Die sind wie Untertitel für die Musik. Das war viel Fummelarbeit, weil es sowas noch nicht gab», sagt Max Heidenfelder.
Er hat mit seiner Abschlussarbeit fürs Studium am SAE-Institut für Film und Multimedia Neuland betreten. Das merkte er, als er versuchte, Gehörlose fürs Video zu finden. Wenige trauten ihm die Umsetzung zu. Schließlich fand er Anna–Lilja Häfele als gebärdensprachliche Produktionsassistentin und vier gehörlose Gebärdenkünstler.

Ein halbes Jahr arbeitete Heidenfelder an seinem Film, finanzierte alles selbst, bekam nur die Halle für den Dreh von Ardi Goldman gestellt. Jetzt kommt von allen Seiten Lob – von seiner Schule, seinen Freunden aber auch von Stefan Keller vom Landesverband der Gehörlosen Hessen. «Ich hoffe dass es solche Projekte öfter gibt, denn auch taube Menschen haben das Bedürfnis nach Informationen des Medienalltags.» Max Heidenfelder will jedenfalls weitermachen. «Dies war nur ein Testprojekt. Ich hoffe, wir bekommen jetzt mehr Unterstützung.»

Pressebericht über “Waiting” Sat1 17.30Live (13.07.2010)

Freitag, Juli 16th, 2010


Sat1 17.30 Live am 13.07.2010 – Bericht von Ana Rakic
YouTube Untertitel von Anna-Lilja Häfele (Korrektur der Sat1 Version)

Link zu 17.30 bei Sat1

Bericht über Wakesurfen auf dem Main in der Frankfurter neuen Presse

Freitag, Juli 16th, 2010

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Frankfurter Neue Presse am 12.07.2010 Artikel von Julia Rösch
“Spaß auf der prefekten Welle”
HIER der Link zum online Bericht…

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Fotos von: Martin Weis

Surfen, wo keine Wellen sind, hinter einem Boot, zu dem es keine Verbindung gibt: Das ist das Prinzip vom Wakesurfing. Und das funktioniert auch auf dem Main.

Frankfurt. Die Welle hinter dem Boot ist perfekt. Lang, nicht zu hoch und auch nicht zu schaumig. Max Heidenfelder (25), athletisch, mit «Frankfurt»-Tattoo an der linken Wade, kniet am Heck, das Surfbrett in die Hand. Rund 20 Kilometer pro Stunde schnell fährt das rotweiße Sportboot, doch auf dem Wasser wirkt das Tempo flotter, die Uferböschung fliegt vorbei. Max drückt das Brett auf die Welle und dann geht alles ganz schnell: Er steigt drauf, schwankt kurz, findet sein Gleichgewicht und surft auf der «Wake», dem Kielwasser. Ohne Seil, ohne Verbindung zum Boot vor ihm. Das ist Wakesurfing.

Der Sport kommt aus dem Mutterland der schnellen Boote und coolen Surfer: Amerika. Von dort schwappte er mit anderen Wake-Variationen über den Atlantik. Der Vorteil beim Wakesurfing oder Wakeboarding (letzteres ist im Prinzip das Gleiche, nur mit Seilverbindung zum Boot, ähnlich wie Wasserski) liegt auf der Hand: Wassersportfreunde können auf Wellen reiten, auch wenn es die im Main gar nicht gibt.

Der Spaß kostet pro Stunde zirka 60 Euro und steht und fällt mit dem richtigen Boot und Kontakten zu Leuten, die so ein Gefährt besitzen. Wakeboote sind speziell ausgestattet und auf Beschleunigung ausgelegt. Das rotweiße Modell von Max‘ Kumpel Knut etwa hat 340 PS unter der Haube und fährt bis zu 80 Kilometer in der Stunde. Außerdem hat es einen Wellenantrieb, also keine Schraube am Heck. Das ist wichtig für die Sicherheit der Surfer, erklärt Max. «Sonst ist die Gefahr viel zu groß, in die sich drehende Schraube zu gelangen und sich zu verletzen.»

Aber selbst diese technische Ausstattung allein genügt nicht. Bevor der Wellenrausch losgeht, muss das Boot beschwert werden. Viel Tiefgang soll es haben, dann werden die Wellen dahinter auch richtig schön groß. Die richtige Verteilung des Ballasts ist eine Wissenschaft für sich, ebenso, wie sich die Mitfahrer im Innenraum verteilen. Denn wo sie sitzen, beeinflusst ebenfalls, ob die «Wake» etwas taugt oder nicht.

Nachteil: Hohes Gewicht lässt den Benzinverbrauch in die Höhe schnellen. Deswegen gibt es viele Bootbesitzer, die nur gegen Spritkostenbeteiligung Surffreunde auf ihrem Kielwasser reiten lassen.

Spektakuläre Tricks wie beim Wakeboarding, wo die Sportler an der Leine ganze Saltos schlagen, gibt es beim Wakesurfing weniger. «Der Spaß steht im Vordergrund», findet Max. «Auf dem Board stehen und von den Wellen getragen werden, das ist doch absolut lässig.» Mit Wasserski hat er angefangen, im Amerika-Urlaub versuchte er dann das Wakesurfing und war sofort begeistert. Allerdings ist der Sport kaum in Vereinen organisiert, obwohl er auch für Surfanfänger relativ leicht zu erlernen ist. Hinzu kommt, dass im Main nur in einem begrenzten Abschnitt Wakesport betrieben werden darf – zwischen Fechenheimer Brücke und Rumpenheimer Fähre. «Und da muss man auf Ruderer aufpassen, die können durch die Wellen schnell umgeworfen werden.»
Wer beim Wakesurfing einen kühlen Kopf behält – eine Schwimmweste trägt und mindestens zwei weitere Personen im Boot sitzen hat, die Obacht geben –, dem kann nicht viel passieren. Eine gefährliche und verbotene Variante allerdings ist das «Teak dragging», bei dem mit dem ganzen Körper in der «Wake» ohne Schwimmweste gesurft wird. Bei der starken Motorbeanspruchung entsteht viel Kohlenmonoxid, das der Surfer direkt ins Gesicht bekommt und einatmet – Vergiftungen sind die Folge.

Theoretisch besteht diese Gefahr auch beim Wakesurfing. Doch meistens ist die Entfernung zum Boot groß genug und länger als fünf Minuten am Stück schaffen es ohnehin viele nicht, auf der Welle zu bleiben. Max jedenfalls genießt jeden Moment auf dem Brett. «Das ist ein bisschen wie Urlaub», sagt er, bringt sein Surfbrett in Position und wartet auf die perfekte «Wake».

Wer Wakesurfer in Aktion sehen möchte, kann bei gutem Wetter beim Sportboothafen Mainkur, Frankfurter Landstraße 99, vorbeischauen. Außerdem bieten einige private Wassersportschulen den Sport an. Infos über Technik, Anbieter und gute Fahrgebiete gibt es auf http://www.wakesurfen.de und http://www.wakesport-deutschland.de.

RTL Beitrag “Feuer/Kunst” – Florian Heinke “Burn your Past”

Mittwoch, März 18th, 2009

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“Burn your Past”, Frankfurt Fechenheim, So. 15.03.09

Florian Heinke’s Event “Burn your Past” wird von der Feuerwehr sabotiert…

Kamera: Max Heidenfelder, Bericht Jens Prewo.
Sendetermin: 16.03.09

Link zu Florian Heinke’s Homepage

Link zu RTL Hessen