Archive for the ‘Sport’ Category

Bericht über Wakesurfen auf dem Main in der Frankfurter neuen Presse

Freitag, Juli 16th, 2010

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Frankfurter Neue Presse am 12.07.2010 Artikel von Julia Rösch
“Spaß auf der prefekten Welle”
HIER der Link zum online Bericht…

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Frankfurter Neue Presse - Surfen auf dem Main

Fotos von: Martin Weis

Surfen, wo keine Wellen sind, hinter einem Boot, zu dem es keine Verbindung gibt: Das ist das Prinzip vom Wakesurfing. Und das funktioniert auch auf dem Main.

Frankfurt. Die Welle hinter dem Boot ist perfekt. Lang, nicht zu hoch und auch nicht zu schaumig. Max Heidenfelder (25), athletisch, mit «Frankfurt»-Tattoo an der linken Wade, kniet am Heck, das Surfbrett in die Hand. Rund 20 Kilometer pro Stunde schnell fährt das rotweiße Sportboot, doch auf dem Wasser wirkt das Tempo flotter, die Uferböschung fliegt vorbei. Max drückt das Brett auf die Welle und dann geht alles ganz schnell: Er steigt drauf, schwankt kurz, findet sein Gleichgewicht und surft auf der «Wake», dem Kielwasser. Ohne Seil, ohne Verbindung zum Boot vor ihm. Das ist Wakesurfing.

Der Sport kommt aus dem Mutterland der schnellen Boote und coolen Surfer: Amerika. Von dort schwappte er mit anderen Wake-Variationen über den Atlantik. Der Vorteil beim Wakesurfing oder Wakeboarding (letzteres ist im Prinzip das Gleiche, nur mit Seilverbindung zum Boot, ähnlich wie Wasserski) liegt auf der Hand: Wassersportfreunde können auf Wellen reiten, auch wenn es die im Main gar nicht gibt.

Der Spaß kostet pro Stunde zirka 60 Euro und steht und fällt mit dem richtigen Boot und Kontakten zu Leuten, die so ein Gefährt besitzen. Wakeboote sind speziell ausgestattet und auf Beschleunigung ausgelegt. Das rotweiße Modell von Max‘ Kumpel Knut etwa hat 340 PS unter der Haube und fährt bis zu 80 Kilometer in der Stunde. Außerdem hat es einen Wellenantrieb, also keine Schraube am Heck. Das ist wichtig für die Sicherheit der Surfer, erklärt Max. «Sonst ist die Gefahr viel zu groß, in die sich drehende Schraube zu gelangen und sich zu verletzen.»

Aber selbst diese technische Ausstattung allein genügt nicht. Bevor der Wellenrausch losgeht, muss das Boot beschwert werden. Viel Tiefgang soll es haben, dann werden die Wellen dahinter auch richtig schön groß. Die richtige Verteilung des Ballasts ist eine Wissenschaft für sich, ebenso, wie sich die Mitfahrer im Innenraum verteilen. Denn wo sie sitzen, beeinflusst ebenfalls, ob die «Wake» etwas taugt oder nicht.

Nachteil: Hohes Gewicht lässt den Benzinverbrauch in die Höhe schnellen. Deswegen gibt es viele Bootbesitzer, die nur gegen Spritkostenbeteiligung Surffreunde auf ihrem Kielwasser reiten lassen.

Spektakuläre Tricks wie beim Wakeboarding, wo die Sportler an der Leine ganze Saltos schlagen, gibt es beim Wakesurfing weniger. «Der Spaß steht im Vordergrund», findet Max. «Auf dem Board stehen und von den Wellen getragen werden, das ist doch absolut lässig.» Mit Wasserski hat er angefangen, im Amerika-Urlaub versuchte er dann das Wakesurfing und war sofort begeistert. Allerdings ist der Sport kaum in Vereinen organisiert, obwohl er auch für Surfanfänger relativ leicht zu erlernen ist. Hinzu kommt, dass im Main nur in einem begrenzten Abschnitt Wakesport betrieben werden darf – zwischen Fechenheimer Brücke und Rumpenheimer Fähre. «Und da muss man auf Ruderer aufpassen, die können durch die Wellen schnell umgeworfen werden.»
Wer beim Wakesurfing einen kühlen Kopf behält – eine Schwimmweste trägt und mindestens zwei weitere Personen im Boot sitzen hat, die Obacht geben –, dem kann nicht viel passieren. Eine gefährliche und verbotene Variante allerdings ist das «Teak dragging», bei dem mit dem ganzen Körper in der «Wake» ohne Schwimmweste gesurft wird. Bei der starken Motorbeanspruchung entsteht viel Kohlenmonoxid, das der Surfer direkt ins Gesicht bekommt und einatmet – Vergiftungen sind die Folge.

Theoretisch besteht diese Gefahr auch beim Wakesurfing. Doch meistens ist die Entfernung zum Boot groß genug und länger als fünf Minuten am Stück schaffen es ohnehin viele nicht, auf der Welle zu bleiben. Max jedenfalls genießt jeden Moment auf dem Brett. «Das ist ein bisschen wie Urlaub», sagt er, bringt sein Surfbrett in Position und wartet auf die perfekte «Wake».

Wer Wakesurfer in Aktion sehen möchte, kann bei gutem Wetter beim Sportboothafen Mainkur, Frankfurter Landstraße 99, vorbeischauen. Außerdem bieten einige private Wassersportschulen den Sport an. Infos über Technik, Anbieter und gute Fahrgebiete gibt es auf http://www.wakesurfen.de und http://www.wakesport-deutschland.de.

Freier Fall aus 3500 Metern

Dienstag, Juli 7th, 2009

Jerome am Schirm

Lachen-Speyerdorf, Sa. 04.07.2009 - Jerome am gleiten, kurz vor der Landung

20 Minuten Rundflug bis zu einer Höhe von 3500 Metern. Dann geht die Tür auf und alle, bis auf den Piloten, steigen aus. Ca 35 Sekunden Freier Fall bei 200 km/h. Dann die Phase am Fallschirm… Sightseeing.
Fallschirmspringen: Ein tolles Erlebnis mit garantierter Adrenalin Ausschüttung.

Kostenpunkt:
Tandem - ca. 190€
Pickup (für Erfahrene Solo Springer) - ca. 30€

Link zu Klaus und Thomas (Tandemmaster) - Regenbogen Tandemfallschirmspringen

Mehr Bilder vom Fallschirmspringen -HIER-

Maresa im Tandem mit Klaus

Lachen-Speyerdorf, Sa. 04.07.2009 - Maresa hängt mit Klaus an einem Schirm / Tandem

Otto Waalkes im Ice Age 3 Boot - 20th Century Fox - Dragonboat Festival 2009

Sonntag, Mai 17th, 2009

Ice Age 3 Boot - 20th Century Fox - Otto Waalkes

Frankfurt, So. 17.05.2009

Beim Dragonboat Festival 2009 in Frankfurt am Main gab Otto Waalkes den Takt für das Ice Age 3 Boot an.

20th Century Fox wählte im Firmencup den Teamnamen “Ice Age 3″, passend zum baldigen Kinostart des Films (01. Juli 2009). Die Synchronstimme von Sid (Otto Waalkes) gab für die Rennen des Teams am Sonntag eine Kostprobe seines musikalischen Talents und trommelte die Frequenz der Schlagzahl vor. Gesteuert wurde das Ice Age 3 Boot von Alexander Mitschke.

Otto Waalkes gibt den Takt an - Ice Age 3 Boot mit 20th Century Fox

Oro Nui mal wieder auf dem Treppchen

Donnerstag, Mai 14th, 2009

ORO NUI : MMC - vor dem Start.

Frankfurt, 09.05.2009 - Der Oro Nui “Tahoe” 6er

Der Frankfurter Va’a und Outrigger Verein Oro Nui Va’a bewieß wieder mal Stärke. Beim MMC 2009, ein Langstrecken-Rennen auf dem Main in Frankfurt, gibt es folgende Erfolge zu feiern:

V6 “Königsklasse” - 21 Kilometer (23 Kilometer - Erklärung folgt): 1.Platz
Im Boot: Silvio Gottschalk, Nils Hulsenbeck, Karl-Heinz, Ole Scheu, Malik Aibache, Jérome Friedrich.
Um mehr Spannung in den Rennverlauf zu bringen, fuhr das führende Oro Nui Boot an der ersten Wendeboje vorbei und wendete erst nach ca. einem Kilometer. Inzwischen hatten die anderen Rennteilnehmer auf der regulären Strecke die Führung übernommen. Doch wahre Krieger kämpfen bis zum Ende. Es dauerte nicht lang und der rote 6er “Tahoe” war wieder an der Nummer 1. des Feldes. Im Ziel hatte Oro Nui dann mehr als fünf Minuten Vorsprung.

OC2 Men - 21 Kilometer : 3. Platz
Im Boot: Sergio Fiorenzano und Jens Oechler

OC1/V1 Men - 21 Kilometer : 2. Platz
Im Boot: Boris Brabander (V1)

OC2 Women - 10 Kilometer : 1. Platz
Im Boot: Brit Gottschalk und Grit Kaletta

OC1 Men - 10 Kilometer : 1. Platz
Im Boot: Laurent Friedrich

Link zur Oro Nui Va’a Homepage

In der FNP … Bericht über das Slacklining

Samstag, Mai 9th, 2009

Frankfurter Neue Presse : Slackspot.de

Frankfurt, Günthersburgpark : Artikel - Frankfurter Neue Presse Sa. 09.05.2009

Gibt nicht mehr viel dazu zu schreiben. Jennifer Hein, von der Frankfurter Neuen Presse, hat uns da einen schönen Artikel geschrieben.

-HIER- den Artikel als PDF downloaden

Link zu Slackspot.de

Der Hessische Rundfunk mit Slackspot.de im Günthersburgpark

Samstag, Mai 2nd, 2009

HR-Dreh Slackspot.de

Frankfurt, Günthersburgpark, Sa. 02.05.2009

Slackline Pressetermin Nr. 2 für Slackspot.de Anfang der Saison 2009.
Super Dreh mit dem Hessischen Rundfunk.
Sendetermin ist der 11.05.09 im HR - Service Familie.

Für weitere Bilder einfach auf eins der Fotos klicken, sind dann über Flickr verlinkt.


HR-Dreh Slackspot.de

Link zu Slackspot.de

Link zu HR - Service: Familie

Marcus Dörr sprüht Kunstwerke auf Paddelboote

Samstag, April 25th, 2009

Marcus von Artmos4 frischt die Piroge des Vereins Oro Nui Va'a wieder auf

Offenbach, SG Wiking, Sa. 25.04.2009

Im vergangenen Jahr hat Marcus Dörr von der Agentur Artmos4 pünktlich zu Beginn der Paddelsaison die 6er Piroge des 1. Frankfurter Va‘a / Auslegerkanu Vereins Oro Nui Va’a e.V. mit seinen Kunstwerken verschönert. Mit Farbe aus der Dose sprühte Marcus polynesische Symbole und Muster auf das 6er Paddelboot. An dem darauf folgenden Tag ging das optisch gepimpte Boot an den Start zum Metropolitan-Cup, zog alle Blicke auf sich und gewann einen Platz auf dem Treppchen.

Nach der Saison 2008, in der das Va’a Boot reichlich genutzt wurde und leider einige Gebrauchsspuren aufweisst, besucht Marcus noch einmal den Verein um die Kunst aufzufrischen. Ab heute strahlt die rote Piroge wieder in neuem Glanz und ist bereit für Trainings und Rennen auf dem Main.

Allen Lesern empfehle ich diesen tollen Sport einmal auszuprobieren! Am einfachsten ist eine kurze Email an den Verein zu schreiben und sich zu einem Schnuppertraining anzumelden.

Des weiteren kann ich die Agentur Artmos4 sowie Marcus Dörr’s Arbeiten wärmstens weiterempfehlen. Nicht nur Graffiti steht auf der Liste der angebotenen Dienstleistungen. Einfach mal auf der Webseite rumstöbern.

Link zu Oro Nui Va’a (1. Frankfurter Va‘a / Auslegerkanu Verein e.V.)

Link zur Agentur Artmos4

RTL Dreh: Slacklining - Slackspot.de

Donnerstag, April 23rd, 2009

RTL DREH - Slackspot.de

Frankfurt Günthersburgpark, Do. 23.04.2009

Kaum hat der Frühling begonnen, steigt mit dem Beginn der Slacklinesaison auch das Interesse der Medien.
Heute hatte Slackspot.de, die Slackline Community, den ersten Pressetermin dieses Jahres. RTL kam die Slackliner im Günthersburgpark Frankfurt, Bornheim besuchen. Marc (Slackspot) stand Marleen (RTL) Rede und Antwort. Den Beitrag gibt es demnächst auf RTL zu sehen. Fotos sind online auf www.Slackspot.de: einfach URL eingeben, anmelden und durch die Community surfen. Zusätzlich zu den Foto- und Videobeiträgen findet man andere Slackline-Interessierte, Slackspots und weitere Infos rund ums Thema Slacklining.

Link zu Slackspot.de

Thomas online on line… SLACKLINING im Park

Mittwoch, April 8th, 2009

Thomas online on line

Frankfurt Günthersburgpark, 05.04.09

Wie genau lautet die Definition von “online/on line” sein?
Dieses lustige Wortspiel haben wir in der Community eingesetzt um den Status jedes Mitglieds anzuzeigen.
Da die Meisten aber nur entweder online (also im Netz) oder on line (auf der Slackline) sein können, haben wir gerade eben im Park bewiesen, dass es auch möglich ist online on line zu sein. :-)

Als Beweis habe ich das Ganze auf einem Foto festgehalten!

Wer Lust am Slacken bekommen hat, einfach mal auf Slackspot.de vorbeischauen oder sich im Günthersburgpark blicken lassen.
Allerdings empfehle ich zuerst die Online-Variante, um sich mit Slacklinern verabreden zu können.

Link zu Slackspot.de

Frankfurter Abend des Sports 2009 - Oro Nui Va’a Ehrung

Sonntag, März 22nd, 2009

Frankfurt Abend des Sports - Oro Nui, Jérôme am Mikro

Frankfurter Abend des Sports 2009, Jahrhunderthalle, Fr. 20.03.2009

Sofia Solkidou und Ulrike Pagenkopf, zwei Weltklasse-Paddlerinnen des Frankfurter Vereins ORO NUI VA‘A, 1. Frankfurter Va‘a / Auslegerkanu Verein e.V. (ganz schön langer Name) wurden für ihre sportlichen Leistungen geehrt.

Mit den beiden Damen steht der Vereinsvorsitzende Jérôme Friedrich auf der Bühne und berichtet über den, in Deutschland anscheinend noch eher unbekannten, Wassersport.

Link zur Oro Nui Va’a Homepage

Bilder: Max Heidenfelder (verkleinert fürs Web)


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