Archive for the ‘Waiting’ Category

Bericht über “Waiting” am 12.06.2011 im Berliner Tagesspiegel

Donnerstag, Juni 16th, 2011

Foto vom Tagesspiegel

-Link zum PDF Download-

Die Frankfurter Band Breitenbach hat ein barrierefreies Musikvideo gedreht. „Waiting“ heißt der Song, bei dem Gebärdenkünstler den Text interpretieren.

Bässe in Bewegung – Von Anna Pataczek

Wenn Toby, Pogo und Robby zu einem Konzertauftritt durch halb Deutschland touren, dann läuft auf der langen Fahrt meistens früher oder später ein Lied von Herbert Grönemeyer im Radio, bei dem sich die Rockband immer wundern muss: „Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist / wenn der Boden unter den Füßen bebt / dann vergisst sie, dass sie taub ist.“ Der Song ist von 1983. „Und es ist doch komisch, dass seitdem niemanden darauf angesprungen ist“, findet Toby Brei- tenbach, der Bandleader. Dass niemand auf diese eine Idee kam, vor ihnen.
Die Frankfurter Band Breiten- bach hat ein barrierefreies Musikvideo gedreht – das erste in Deutschland. „Waiting“ heißt der Song, im Clip sind nicht nur die Musiker zu sehen sondern auch vier gehörlose Gebärdenkünstler. Sie interpretieren den Text, den Toby Breitenbach singt.
Auf den ersten Blick ist es ein Musikvideo in typischer MTV- Optik: Die Band spielt vor grellen Lichterwänden. Die Haare fliegen im Wind, der Schlagzeuger schmeißt sich nach vorne und nach hinten. Tattoos blitzen auf. Eine Hand am Griffbrett. Schein- werfer. Wer aber genau hinschaut, sieht die zwei grauen Punkte in den unteren Ecken, das sind die sogenannten Beat-Punkte. Sie geben den 4/4-Takt an. Am oberen Bildrand gibt es eine Leiste für Gitarre, Bass und Schlagzeug. Hüpfende Säulen – die „Soundbars“ – visualisieren die Lautstärke der einzelnen Instrumente.
Auf die Idee zu dem Video kam Max Heidenfelder. Er war damals am Ende seines Film-Studiums und auf der Suche nach einem Abschlussprojekt. Ein Musikvideo sollte es werden, das war klar. Gemeinsam mit der Band Breitenbach suchte er sich die schnelle Nummer „Waiting“ aus. Als er über die Umsetzung nachdachte, fragte er sich: Wie kann man eigentlich Musik verbildlichen, nicht nur den Inhalt des Textes? So stieß Heidenfelder auf die Gebärdensprache. In den USA gebe es bereits ein paar Videos dazu, sagt er, aber das seien meist Gehörlose, die vor ihrem heimischen Computer zur Musik aus den Boxen gebärden.
Heidenfelder wollte es professioneller, moderner. „Es war ein Abenteuer“, sagt Band-Leader Toby, 32. Er hat bereits als Gitarrist in Japan und Korea gearbeitet, war in viele Studio- und Bandprojekte involviert. Doch nun kam et- was völlig Neues in seiner Musikerkarriere dazu: Er und seine Bandmitglieder lernten einige Liedzeilen in Gebärdensprache. Dem Regisseur Heidenfelder war das wichtig. „Ich wollte, dass man gar nicht richtig erkennen kann, wer hier wer ist. Es sollte keine Unterschiede geben.“ Toby, Pogo und Robby halten Zeigefinger und Daumen auf die Brust gerichtet, während die andere Hand herbeiwinkt: „Just keep waiting“, heißt das.
Warten musste auch Max Heidenfelder. Er hatte es sich nicht so schwer vorgestellt, Experten für dieses Projekt zu gewinnen, die ihm das nötige Wissen beibringen und im Video auftreten wollten. Er stieß bei Gehörlosen anfangs auf viel Skepsis. „Ich glaube, sie hatten Angst für unsere Zwecke ausgenutzt zu werden.“ Es hatte sich doch sonst noch niemand für ihre Belange interessiert.
Heidenfelder traf dann auf die junge Filmproduzentin und Journalistin Anna-Lilja Häfele aus Hamburg. Sie kann hören, beherrscht aber die Gebärdensprache und hat sich in diesem Bereich spezialisiert. Mit ihr castete Heidenfelder die vier „Performer“, wie er sie nennt. Es sind junge Männer und Frauen, die mit ihrem ganzen Körper die harten Gitarrenriffs und treibenden Bässe um- setzen. Ihre Gesten sind expressiv, rockig eben.
Von Skepsis ist inzwischen keine Spur mehr. Das Video läuft in der Ausstellung „Dialog im Stillen“ im Museum für Kommunikation in Frankfurt. Die Band wird von Gehörlosen-Verbänden für Konzerte angefragt, vier Mal hat sie bereits mit einem der Dolmetscher aus dem Clip auf der Bühne gestanden. Beim ersten Mal hat- ten die Jungs von Breitenbach gar keinen Merchandising-Stand aufgebaut – und waren am Ende sehr überrascht, als etliche aus dem Publikum nach einer CD fragten.
Das Video zu „Waiting“ wurde bereits fast 46 000 Mal auf You-
tube angeklickt. Die Kommentare geben den Musikern und dem Filmemacher recht: „Unglaublich. Ihr habt echt das Unmögliche geschafft“, schreibt DitaDaisy. Und RenaChan393 findet: „Großartig. Ich habe viele Gehörlose in mei- ner Familie. Werde es gleich mor- gen meiner Mutter zeigen. Ich wünsche mir viel mehr davon.“ Ignorama kommentiert: „Ich bekomm’ Gänsehaut, wenn ich das hör und sehe.“
Max Heidenfelder kennt dieses Gefühl. Er hatte das Video zum Test in einem Zentrum für Gehörlose vorgeführt. Er beobachtete die Zuschauer, dann fiel der Blick auf ihre Fußspitzen. Sie wippten. „Das hat mich wirklich überwältigt.“ Es war das Zeichen: Das Video funktioniert.
Heidenfelder musste filmerisch dazu lernen. Er wollte schnelle Schnitte, ungewöhnliche Perspektiven. Doch schnell war klar: Wenn der Text verständlich sein soll, dann fallen verschiedene Einstellungen flach. „Manchmal kommt es bei einer Gebärde ja auf ganz kleine Details an, auf irgendeine Fingerspitze“, erklärt der junge Regisseur. „Die kann ich dann natürlich nicht abschneiden.“
Heidenfelder und die Band wünschen sich, dass ihr Projekt viele Nachahmer findet. Sie wollen jedenfalls nachlegen. Warum er sich denn auf eine Randgruppe spezialisiere, wurde Heidenfelder schon mal gefragt. Das kann er nicht ver- stehen und antwortet dann: „Ich mache doch nichts für Randgruppen, ich mache etwas für alle.“

“Waiting” nominiert in “Best Experimental” – Deaffest 2011

Dienstag, April 12th, 2011

“Waiting” wurde für das 2011er Deaffest in der Kategorie “Best Experimental” nominiert!!!

www.Deaffest.co.uk
20-22.05.2011 in Wolverhampton, UK.

Wir freuen uns sehr darüber!!!

Die “I Love You” Gebärde – Barrierefreies Kino im CinemaxX Darmstadt

Mittwoch, März 2nd, 2011

I Love You - Barrierefreies Kinoevent im CinemaxX Darmstadt

Wow, sehr cool! (Fast) alle Kinosaalbesucher machen zusammen die “I Love You” Gebärde. Was ein cooles Bild :-)
Barrierefreies Kinoevent im CinemaxX Darmstadt, ein Kino der Kinopolis Kette.

Es war super!

Erste Eindrücke vom Barrierefreien Kinoevent im CinemaxX Darmstadt

Montag, Februar 28th, 2011

Barrierefreies Kinoevent im CinemaxX Darmstadt

So, heute Abend gibt es gleich schon mal das erste Foto zu sehen. Demnächst gibt es dann mehr!
Wir hatten jede Menge Spaß bei der Aktion.
Zuschauer waren gut gemischt. Ca die Hälfte war gehörlos, die andere Hörend, davon ein paar “english native speakers”.

Wir hoffen sowas bald wiederholen zu dürfen!!!

Frankfurter Neue Presse, Mittwoch 23.02.2011 Kino ohne Barrieren

Mittwoch, Februar 23rd, 2011

Der erste Tag von Waiting in der Ausstellung Dialog im Stillen im Museum für Kommunikation

Danke an Anja Prechel von der Frankfurter neuen Presse!

FNP, Mittwoch 23.02.2011
Max macht Kino ohne Barrieren
Der Frankfurter organisiert den ersten Kinoabend für Gehörlose

Max Heidenfelder ist froh. So froh, einen guten Film bekommen zu haben. Es hätte ja auch ein B- oder C-Movie sein können. Stattdessen ist es «True Grit», der oscarnominierte Western mit Jeff Bridges und Matt Damon. Morgen läuft der Streifen in den deutschen Kinos an. Warum also freut sich Heidenfelder so? Weil er ihn am Sonntag nach dem Deutschlandstart ins Kino bringt. Für Gehörlose. Das hat’s bisher noch nicht gegeben.

Kino für Gehörlose. Klingt nicht kompliziert. Ist es auch nicht. Dennoch gab’s bisher kein passendes Angebot. Warum? «Weil es in Deutschland viel zu wenig Originalfilme mit Untertiteln gibt», sagt Max Heidenfelder, der Frankfurter. In Deutschland wird nahezu alles synchronisiert, Gehörlose haben keine Chance, internationale Filme im Kino zu sehen. «Sie können keine fremde Sprache von den Lippen ablesen.» Bei deutschen Filmen würde das noch funktionieren. Dennoch: Die werden erst recht nicht mit Untertiteln angeboten. «Weil sich die Filmverleihe keine Gedanken über Hörgeschädigte machen.»

Max Heidenfelder schon. Er ist 25, er arbeitet als Kameramann und Cutter. Er ist nicht gehörlos. Woher kommt sein Engagement? «Zufall», sagt er. Für seine Abschlussarbeit am SAE-Institut für Film und Multimedia hat er den ersten Videoclip für Gehörlose gedreht. Nicht mit Untertiteln, so wäre die Übung einfach gewesen. Sondern mit einer Dolmetscherin, die den Song «Waiting» von der Band Breitenbach in Gebärdensprache übersetzt. Und auch die Musik ist optisch dargestellt. Ein grauer Punkt am Bildrand gibt den Takt an, Diagramme zeigen die Dynamik von Gitarre, Bass und Schlagzeug. «Fummelarbeit war das», sagt Max. Im vergangenen Sommer hat er das Video fertiggestellt – es läuft inzwischen in der Endlosschleife im Museum für Kommunikation. Seitdem lässt ihn das Thema gehörlos nicht mehr los. «Wer schlecht oder gar nichts hört, ist von so vielen Dingen ausgeschlossen», sagt Max. «Blindheit trennt von den Dingen, Taubheit von den Menschen», stellte die taubblinde US-Schriftstellerin Helen Keller schon vor mehr als 100 Jahren fest.

Die Idee des barrierefreien Kinoabends war schnell geboren. Auch bei den Filmtheatern stieß Heidenfelder auf offene Ohren. Allerdings nicht in Frankfurt – hier zeigte man bisher kein Interesse an seinem Projekt – sondern in Darmstadt. Nur die Suche nach dem Film dauerte lange. Der Berlinale sei Dank hat er ihn jetzt gefunden. «Dort werden Originale mit Untertiteln gezeigt», sagt Max. Da hat er zugegriffen. «Kommt das barrierefreie Angebot gut an, wird es vielleicht eine regelmäßige Reihe geben», sagt Max. Vielleicht auch in Frankfurt. Bedarf gibt es genug: In Hessen leben über 12 000 Menschen mit einer schweren Hörbehinderung. Und: «Barrierefrei geht noch viel weiter – wir wollen Kino nicht ausschließlich für Gehörlose machen, sondern auch für Gehbehinderte oder Blinde», sagt Max.

Jetzt kommt erstmal der barrierefreie Kinoabend im Cinemaxx Darmstadt (Goebelstraße 11). Los geht’s am Sonntag, den 27.2. um 19.30 Uhr, der Eintritt kostet 8,90 Euro. Mit dabei ist die Band Breitenbach, deren Live-Auftritt von einer Gebärden-Dolmetscherin übersetzt wird.

Barrierefreies Kino im CinemaxX Darmstadt – Erste Runde am 27.02.2011

Dienstag, Februar 15th, 2011

Wir sind stolz verkünden zu dürfen, dass am Sonntag, der 27.02.2011, ein ganz besonderes Kinoevent stattfinden wird.
Das CinemaxX Darmstadt, Max Heidenfelder und Breitenbach präsentieren BARRIEREFREIES KINO.

Veranstaltungsdatum: Sonntag 27. Februar 2011
Veranstaltungsbeginn: 19.30
Veranstaltungsort: CinemaxX Darmstadt, Goebelestrasse 11, 64293 Darmstadt
Parkmöglichkeiten: Ermäßigtes Parken im CinemaxX Parhaus, Mornewegstrasse 45
Eintrittspreis: 8,90€ (Einheitlicher Preis, keine Rabatte)
Altersfreigabe: FSK 12 (Kinder ab 6 Jahren in Begleitung der Eltern)
Barrierfreiheit: 1 komplette Sitzreihe für Rollstuhlfahrer reserviert, Film ist deutsch untertitelt, Dolmetscher/ Performer in DGS

Programm:
“Waiting”, das erste barrierefreie Musikvideo auf der großen Leinwand
Breitenbach Live mit Eric Kaulisky, welcher die Songtexte mit gebärdet
Paramount Pictures “True Grit” auf englisch mit deutschen Untertiteln

-Link zum Kartenvorverkauf-

-Link zur Eventseite des CinemaxX Darmstadt-
-Link zu Breitenbach-

Der erste Tag von Waiting in der Ausstellung Dialog im Stillen im Museum für Kommunikation

Hintergrund Informationen

Am Sonntag, den 27.02.2011, der Oscar-Nacht des Jahres, zeigt das CinemaxX Darmstadt den mit 10 Oscars nominierten Hollywoodfilm und diesjährigen Startfilm der Berlinale „True Grit“ mit Jeff, Bridges, Matt Damon und Josh Brolin in den Hauptrollen.

Die Idee einen barrierefreien Kinoabend zu veranstalten hatte Max Heidenfelder, der mit der Band Breitenbach und deren Song „Waiting“ 2010 das erste barrierefreie Musikvideo veröffentlichte. Nach Abschluss des Projektes und des positiven Zuspruchs in der Öffentlichkeit reifte die Idee einen aktuellen Kinofilm ebenfalls gehörlosen Menschen zugänglich zu machen.

Der Kontakt zum CinemaxX Darmstadt war schnell hergestellt und so versuchte man gemeinsam einen Film für diesen Event bei den deutschen Filmverleihern anzufragen. Diese zeigten sich auch begeistert von der Idee, mussten jedoch schnell eingestehen, dass sie nicht mit aktuellen, untertitelten Filmen bzw. Filmkopien dienen können.

Durch die Suche fand man letztendlich mit den Paramount Pictures einen Filmverleih, der mit „True Grit“ den diesjährigen Startfilm der Berlinale im Programm hat. Das Programm der Berlinale wird in der jeweiligen Originalversion mit deutschen Untertiteln gezeigt. So war der erste Film für eine eventuelle Filmreihe gefunden. Ob es zu einer Filmreihe kommen kann hängt stark von der Verfügbarkeit untertitelter Filmkopien ab. Das Untertiteln einer digitalen Filmkopie dürfte eigentlich kein großer technischer Aufwand sein. Leider ist dies nicht so.

Oliver Stubbe, Betriebsleiter des CinemaxX Darmstadt und Max Heidenfelder wünschen sich sowohl Kinderfilme wie auch aktuelle Blockbuster dann auch als deutschsprachige Kopie mit deutschen Untertiteln um diese „Barriere“ abbauen zu können und Jedem das Erlebnis Kino anbieten zu können. Eventuell als Reihe auch in allen Häusern der Kinopolis-Kette.

Ein absolutes Kinohighlight wäre eine deutsche Produktion, mit deutschen Untertiteln, in deutscher Sprache, um auch ein deutsches Mundbild zu gewährleisten.

Nachbericht der Hochschule Fresenius zu dem Abend im Museum für Kommunikation am 02.02.2011

Dienstag, Februar 15th, 2011

Die Hochschule Fresenius hat einen Nachbericht zum Abend im Museum für Kommunikation veröffentlicht. Unteranderem waren Toby und Ich ein Teil des Abendprogramms, in welchem wir “Waiting” vorgestellt haben und Toby akustisch LIVE gespielt hat.

-Hier geht es zum BERICHT-

“Waiting” nun bis 24.07.2011 in der Ausstellung “Dialog im Stillen” zu sehen – MFK FFM

Mittwoch, Februar 9th, 2011

Der erste Tag von Waiting in der Ausstellung Dialog im Stillen im Museum für Kommunikation

“Waiting” ist seit heute ein Bestandteil der Ausstellung “Dialog im Stillen”. Die Ausstellung welche noch bis zum 24.07.2011 im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53 (Mainufer), zu sehen ist, kann Dienstag bis Freitag 9 – 18 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 11 – 19 Uhr besucht werden.

Ein Abend im Museum für Kommunikation in Frankfurt (Einladung der Hochschule Fresenius)

Donnerstag, Februar 3rd, 2011

Toby und Max stellen in Foyer des Museums Waiting vor

Toby und Max stellen das barrierefreie Musikvideo “Waiting” vor.

Gestern war es soweit. Wir sind der Einladung der Hochschule Fresenius gefolgt und haben das barrierefreie Musikvideo “Waiting” der Band Breitenbach im Foyer des Museum für Kommunikation, im Rahmen der aktuellen Ausstellung “Dialog im Stillen”, vorgestellt.

Toby durfte zudem noch für Livemusik sorgen, wow, was eine Akustik im Foyer.

Es war ein sehr interessanter Abend und hoffentlich nicht der einzige dieser Art.

Danke an die reichlichen Zuschauer, an das Museum und an die Hochschule Fresenius für die Einladung.

Toby und Max stellen in Foyer des Museums Waiting vor, in der Mitte zwei Dolmetscherinnen

Kleine Vorankündigung: Bitte Sonntag 27.02.2011 am Nachmittag/ Abend frei halten :-)

Montag, Januar 31st, 2011

Ich kann und will heute noch nicht zu viel verraten, aber ich hoffe das einige von euch den 27.02.2011 im Kalender notieren und den Nachmittag/ Abend blocken.
Ich hoffe schnellstmöglich weitere Informationen zu diesem Tag an euch weiter zu geben. Wird schon sehr bald sein :-)

Freu mich auf euch!